Aus Gründen der Qualitätssicherung kann die geistige Lehre der Komaja ausschliesslich weitergegeben werden von
Im für den westlichen Journalismus typischen zynisch-ironischen Stil beschreibt Chef-Reporter Oliver Kuhn (seinerseits Autor eines Verführungs-Bestsellers!) die Eindrücke seines 3-tägigen Besuchs bei Aba Aziz Makaja. Amüsant geschrieben, gibt die Reportage verständlicherweise nur eine wage Ahnung von Makajas tantrischer Lehre. Scheinbar ging es Kuhn ja nur darum herauszufinden, „welches Geheimnis Makaja so unwiderstehlich macht“, wie Playboy-Chefredakteur S. Schmorrte in seinem Editorial bemerkt.
Immerhin: Makaja, der „Frauen-Flüsterer“, „Liebesguru“ und „Europas grösster Sexguru“ lehrt „die Theorie der heiligen Orgasmen“ und führt „seine Jünger mit Sex auf den Weg der Erleuchtung“.
„Für eine Glaubensgemeinschaft ist das ein revolutionäres Konzept“, erkennt Kuhn, „können doch die meisten Religionen mit fleischlichem Verlangen nicht besonders viel anfangen. Im Gegenteil: man könnte sogar glauben, die Religion nutze das polygame Wesen der Menschen aus, um ihre Gläubigen in Probleme zu manövrieren, die sie ohne Kirche gar nicht hätten. Wenn allerdings Makaja mit seiner Lehre Recht hat, dann führt der Weg zur Erleuchtung durch jede Menge Betten. Und Gott ist womöglich gar kein Spielverderber.“ Nun ja, nicht die Menge der Betten macht’s, lieber Olli!
„Der vielleicht einzige Sexguru Europas ist das radikale Gegenmodell zu enthaltsamen spirituellen Führern wie dem Dalai Lama. Er zeigt neben dem asketischen endlich auch den hedonistischen Weg zur Erleuchtung.“
Trotz kleineren Seitenhieben bleibt Kuhn respektvoll: „Ich muss gestehen, dass ich seinem Lebenswerk ein grosses Mass an Sympathie entgegenbringe: er hat sich über sämtliche gesellschaftlichen Konventionen hinweggesetzt und predigt ein Leben ohne Heuchelei.“
Und am Schluss eine charmante Anerkennung auch für Makajas Lebenspartnerinnen: „Das wirklich Faszinierende an Komaja sind diese Frauen. Sie wirken stark und glücklich.“ Tja, die „Glut des Balkans“ hat das ihre bewirkt …
Lesen Sie den ganzen Artikel im Playboy, 12/2007, S. 60-63.
Anlässlich des 18. Weltkongresses für sexuelle Gesundheit in Sydney/Australien hat die Generalversammlung der Weltassoziation für sexuelle Gesundheit drei weitere KOMAJA Gesellschaften als Vollmitglieder aufgenommen.
Dies sind:
KOMAJA Gesellschaft für die Kultur der Liebe, Köln/DE
KOMAJA Gesellschaft zur Entwicklung der Lebenskunst, Skopje/MK
KOMAJA Gesellschaft für die Entwicklung der Liebe und des Bewusstseins, Zagreb/HR
Die Komaja Stiftung/Schweiz wurde bereits in Havanna/Kuba in diese eminente Organisation aufgenommen, welche sich weltweit für die Förderung der sexuellen Gesundheit einsetzt.
Vor einigen Wochen wurde WAS von der United Nations World Health Organization (WHO) offiziell anerkannt. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die WAS und zeigt ihre wachsende internationale Mitwirkung und ihren Einfluss bei der weltweiten Vorantreibung grundlegender und entscheidender Themen bezüglich der sexuellen Gesundheit.